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Mit Rosenaussaat zu den eigenen Rosen

Vorbereitung der Rosenanzucht durch Rosenaussaat

Rosen aus eigener Anzucht im eigenen Garten selbst aussäen

Rosensamen

➩ Rosensamen waschen ➩ Mit verdünntem Wasserstoffperoxid gegen Pilzerkrankung schützen

Selbst ganz einfach Rosen aus Samen ziehen
Vom Spaß Rosen selbst heranziehen durch Rosenaussaat.

Alternative und Zusammenfassung zur Rosenaussaat

Hier ein Zimmergewächshaus als Gewächshaus-Set mit 60 Anzuchttöpfen -

Die Vorbereitung zur Rosenaussaat

Rosensamen beizen

Rosen aus eigener Anzucht im eigenen Garten selbst aussäen
Rosensamen ➩ Rosensamen waschen ➩ Mit verdünntem Wasserstoffperoxid ( In der Lösung von Wasserstoffperoxid die Samen ungefähr eine Stunde liegen lassen – gegen Schimmelbildung und Pilzbildung beizen und danach durch ein Sieb abgießen und mit Wasser sehr gut abspülen.

Wasserstoffperoxid - ( 3-4 ml von der 3prozentige von Wasserstoffperoxid-Lösung in 100 ml Wasser und dann die Samen für eine Stunde hineinlegen – abspülen.)

Hier mehr

über bessere Samenkeimung.

Rosensamen mit verdünntem Wasserstoffperoxid gegen Pilzinfektionen beizen.

Kauft man Qualitätssamen können diese Samen schon behandelt sein. Die Keimfähigkeit vom gekauften Saatgut ist auch sehr unterschiedlich, ungefähr bei 75 Prozent. Eigens gesammelte Hagebuttensamen keimen sehr schlecht, sagen wir einmal 20 bis 30 Prozent. Rosenzüchter benötigen für eine neue amtlich anerkannte Rosensorte 10 bis 15 Jahre.

Die nachfolgende Stratifizierung der Rosensamen bringen die Samen zum keimen.

Die Stratifizierung der Rosensamen

Die Stratifizierung durch Kälte im Kühlschrank dauert einen Monat.

So einfach geht die Stratifizierung

Als erstes die Rosensamen im warmen Wasser vorquellen lassen und danach mit der Kältebehandlung im Kühleschrank beginnen.
In einem feucht ausgelegten Plastikbehälter die Rosensamen für einem Monat Stratifizieren. Den Plastikbehälter mit feuchten Haushalttüchern gut auslegen. Die Rosensamen auf den Haushaltstücher legen und immer feucht halten. Generell darf der Rosensamen auf den Tüchern nie nass oder trocken liegen. Man kann auch alternativ feuchten Sand verwenden. Den Rosensamen im Kühlschrank für einen Monat bei einer Temperatur von bis zu plus 5 Grad Celsius kühl stellen.
Zweimal in der Woche soll man die Rosensamen nach der Feuchtigkeit überprüfen und gegeben falls feucht besprühen. Der Samen darf auf keinem Fall nass oder trocken liegen. Der Rosensamen benötigt immer gleichmäßige und normale Feuchtigkeit.

Rosensamen zur Keimung

Die Keimdauer der Samen beträgt mindestens vier bis acht Wochen.

Rosensamen in die Anzuchterde auslegen

Anzuchterde in die Töpfe füllen als auch die Töpfe in die Anzuchterde einsetzen. Die Topfkante entspricht der Erdoberfläche.
Töpfe dürfen nicht ständig nass aber auch nicht trocken sein, sie müssen einen guten Wasserabzug besitzen.

Wenn die Rosensamen im Kühlschrank beginnen zu keimen, ist höchste Zeit die Rosensamen in Anzuchttöpfe auszusähen.

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Die stratifizierten Rosensamen werden in Anzuchttöpfe in eine Tiefe von 5 bis 6 Millimeter mit der Wurzel nach unten gesteckt.
Damit am vorgekeimten Rosensamen nichts passiert, den Rosensamen mit einer Pinzette oder vorsichtig mit den Fingern in die Anzuchtstöpfe 5 bis 6 mm tief stecken. Dabei werden die Rosensamen nur leicht mit Erde bedeckt.

Achtung! Der erste Trieb, der aus dem gekeimten Samen entsteht, ist die Rosenwurzel.

Am besten man legt die Rosensamen in die Anzuchtserde bevor sich die Rosenwurzel entwickelt.

Die neue Rosenwurzel ohne Beschädigung und sehr vorsichtig immer nach unten pflanzen. An der Keimwurzel befinden sich sehr viele Haarwurzeln. Diese Rosenwurzel ist sehr empfindlich und darf auf keinen Fall eintrocknen. Die Sämlinge sofort vorsichtig mit der Pinzette in die Erde setzen.

Die gekauften und vorbehandelte Rosensamen können ohne Stratifizierung gleich ausgesät werden. Aber die Keimung der gekauften Rosensamen ohne Kältebehandlung dauern bis zum Keimen einige Wochen. In der Natur liegen die Hagebutten mit den Samen jahrelang bis zur Keimung im Boden.
Aus diesem Grund würde ich alle Rosensamen feucht und unter ständiger Kontrolle im Kühlschrank vorbehandeln.

Bekommt man den Rosensamen geschickt, erst einmal 24 Stunden im warmen Wasser quellen lassen und dann mit der Kältebehandlung beginnen.

Die Rosen-Keimlinge dürfen nie austrocknen, aber auch nicht mit Wasser zu nass gehalten werden. Der Boden soll immer gleichmäßig feucht gehalten werden.

Die Anzuchttöpfe

Die Pflanzfläche oder auf dem Balkon in einer große flache Schale benötigt einen guten Wasserabzug. Am Besten etwas Kies unter die Töpfe verteilen.

Die Anzuchttöpfe werden dicht an dicht an einander gestellt.
Die sich neu entwickelnden Rosenpflanzen benötigen in ihrer Pflanzenbreite nur 5 cm Platz.
Verwendet man die Anzuchttöpfe mit 6 cm Durchmesser, gibt es keine Platzprobleme.

Damit die Anzuchttöpfe nicht so schnell austrocknen, überdecke ich die kompletten Anzuchttöpfe mit locker ausgelegtem Garten-Vlies. Unter diesem Gartenvlies entwickelt sich ein Kleinklima.
Nur Gartenvlies, auf keinem Fall Folie verwenden!

☕ Jetzt heißt es Geduld zu haben. Die Töpfe nie nass oder austrocknen zu lassen.

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Rosen stutzen

Das Rosen stutzen für einen buschigen Wuchs

Damit die Rosenjungpflanzen mit lage Triebe bekommen, sollte man die Triebspitzen regelmäßig einkürzen.

Bei größeren Mengen an Rosenpflanzen kann man das Rosen stutzen mit der Schere durchführen.

Besser und schöner ist das regelmäßige Stutzen der jungen Rosentriebe mit dem Messer oder auskneifen der Triebspitzen.

Je öfter man die Rosen stutzt, umso buschiger werden die Rosen. Am besten die Rosen ab Juli das erste Mal zurückschneiden.

Immer erst warten, bis sich die Laubblätter 5-blättrig entwickelt haben.

Rosen sollen nicht zu buschig aufgebaut sein, die Rosentriebe möchten immer locker und luftig sein.

Im Frühjahr, wenn die Forsythie blüht, schneidet am die Rosen auf 5 Augen am Trieb zurück. Dadurch entstehen Rosenpflanzen mit mehreren Trieben.


Eigene Rosenaussaat

Wenn man im Herbst die Samen der Hagebutten von ausgesuchten Rosen eigenhändig aussäen möchte, ist im Herbst die richtige Zeit gekommen. Als erstes erntet man die Hagebutten von den ausgesuchten Rosenpflanzen. Die Hagebutten sollen schon saftig, nicht alt und trocken aussehen. Man kann auch scheinbar unreife Hagebutten ernten.

Als erstes die Samen der Hagebutten aus dem Garten pflücken sowie waschen und in einem Becher mit feuchten Sand füllen. Jetzt nicht gleich in das Freilandbeet aussäen, sondern die Samen werden vorher stratifiziert, also spezialbehandelt. Alle Samen werden einfach mit Sand vermischt und danach in eine Dose gefüllt. Jetzt wird die mit Rosensamen gefüllte Dose im warmen Zimmer für zwei Wochen regelmäßig schön feucht gehalten. Nach der Wärmebehandlung stellt man diese Rosensamen-Dose für einen Monat in den Kühlschrank oder Gefrierschrank bis minus 4 Grad-Celsius. Wenn es im Freien kalt genug ist, stellt man die Samen einfach ins Freie, aber immer feucht halten. Aber Vorsicht vor zu kalte Nachtfröste und dem Austrocknen der Samen.

Rosen-Anzucht-Beet herstellen

In der Zwischenzeit kann man das Rosenbeet zur Aussaat vorbereiten.

Das Beet umgraben und gleichzeitig den Boden einfacher mit Blumenerde und Sand lockern und verbessern. Lieber etwas mehr Blumenerde mit Sand vermischt verwenden, da im Frühjahr uns das Unkraut zwischen den Rosen-Sämlingen Schwierigkeiten bereitet. Aus dem Grund würde ich schon 10 Zentmeter sterilisierte Erde aufbringen. Die Blumenerde sollte ohne große Rindenanteile verwendet werden. Da die Rinde von Koniferen zu viel Oxalsäure enthält und die Wurzeln von Rosen sowie anderen Pflanzen geschädigt werden. Das umgegrabene Beet gleichzeitig schön glatt zur Aussaat fertigstellen.

 Tipp: den Boden schon im Sommer mit Grünsaat vorbereiten. Die Grünsaat im Herbst mit reichlich Sand zur Bodenlockerung untergraben. Das für die Rosenausaat fertig gestellte Rosenbeet immer feucht halten und immer mit Vlies abdecken. Vor dem Wintereinbruch das Beet mit Folie abdecken, denn wenn die Rosensamen fertig stratifiziert sind, kann man die Samen Freiland aussähen. Achtung der Schnee muß vollständig entfernt sein und das Beet auch im Winter feucht halten. Bei starken Frösten, das Beet abdecken. Minus 4 Grad Celsius sollte der maximale Richtwert sein. Achtung, Frost trocknet den Boden aus!

Die Rosen-Aussaat im Aussaatbeet

Nach der Wärme und Kälte-Behandlung der Rosensamen beginnt die Rosen-Aussaat im Freiland. So wie es die Witterung erlaubt, kann man die Samen in Rillen mit einem Zentmeter tief in den Boden säen. Die jungen Rosenpflanzen solltest Du im folgenden Herbst mit etwas größerem Abstand neu aufpflanzen. In den folgenden Jahren kann man die jungen Rosen auf Gesundheit und Blühfähigkeit beobachten und mit Stoffbändchen kennzeichnen. Nicht gut wachsende kranke Rosen immer entfernen, also selektieren.

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Viel Spaß bei der eigenen Rosenanzucht!

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